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Nachhaltiges campen - so wenig Müll wie möglich

25.06.2017 11:22

Camping ist nicht nur schwer in Mode und wird auch bei jüngeren Menschen immer beliebter, sondern auch die Möglichkeiten beim Camping werden immer besser. Denn immer mehr Menschen legen größten Wert auf die ökologischen Vorzüge des Campings und nutzen Wohnwagen, Wohnmobil oder das Zelt um nah an der Natur entspannte Urlaube verleben zu können. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Camper verstärkt auf ihren Müllachten und möglichst umweltschonend und umweltfreundlich agieren möchten. Vor allem bei Trekking-Touren und bei fehlender KFZ-Unterstützung spielen die Mülltrennung und das Müll-Management zusätzlich eine wichtige Rolle.

Die Natur genießen - die Natur erhalten


Camping - ob auf Campingplätzen oder in der freien Natur wird immer beliebter. Vor allem der direkte Natur-Kontakt und die natürliche Lebensweise haben einen ganz neuen Trend ausgelöst. Doch der Müll macht beim Camping sehr häufig Probleme. Sei es aufgrund der mangelnden Mülltrennung in vielen Gebieten oder weil die Mülleimer und Entsorgungsstationen weit von der eigenen Parzelle entfernt liegen. So wenig Müll wie nur möglich zu produzieren ist dementsprechend vielen Campern besonders wichtig. Denn vor allem der Plastik-Müll stellt beim Camping einen ungewohnt hohen Anteil dar und nimmt vor allem beim Camping mit dem Zelt schnell überhand. Hier noch eine gute und vor allem schonende Mülltrennung vorzunehmen kann zu einem echten Problem werden. Aus diesem Grund achten viele Menschen mittlerweile darauf, ihre Packliste fürs Camping anzupassen und diese möglichst plastikfrei zu gestalten. Dabei muss beim Camping oftmals auch das Gewicht der eigenen Ausrüstung bedacht werden. Wer möglichst wenig Müll produzieren und vor allem unnötiges Gewicht vermeiden möchte, greift in der Regel zu haltbaren und wiederverwendbaren Lösungen wie beispielsweise zu diesem Essbesteck aus Edelstahl Dieses ist angenehm klein, bietet alle notwendigen Funktionen und lässt sich aufgrund der Materialwahl problemlos reinigen und sicher transportieren. Natürlich wäre Besteck aus Plastik noch leichter. Doch ein solches Plastik-Besteck geht schnell kaputt, belastet im schlimmsten Fall die Umwelt und muss als Müll auf der Wanderung oder der Tour mitgeschleppt werden. Von der fehlenden Mülltrennung einmal ganz abgesehen.


Green Camping liegt im Trend

Ein Leben ohne Plastik ist beim Camping erstaunlich einfach zu erreichen. Vor allem bei den Campern, welche wirklich die Natur erleben möchten und oftmals nur mit dem Zelt und ihrer Ausrüstung durch die Landschaft streifen. Das Motto beim Green Camping muss also immer lauten: "Nichts mitnehmen außer Erinnerungen und nichts hinterlassen außer den eigenen Fußspuren". Gerade bei einem solchen Ansatz muss unnötiger Müll in jedem Fall vermieden werden. Die Packliste fürs Camping lässt sich mit einigen Hilfsmitteln optimal anpassen, sodass wirklich nur das Notwendigste mitgenommen wird. Je geringer der Anteil an Plastik und Kunststoffen, umso weniger Gedanken müssen sich die Camper um die Mülltrennung und das Tragen des Mülls bis zum Ziel machen. Wer die Natur genießen und erhalten möchte, sollte auch beim Camping ein Leben ohne Plastik in jedem Fall bevorzugen. Am Morgen oder am Abend die Stille genießen und etwas zu trinken ist wunderschön. Doch warum Plastikbecher oder Plastikflaschen nutzen, wenn es auch hochwertige und praktisch unverwüstliche Alternativen gibt. Nutzt man beispielsweise diesen Thermobecher aus Edelstahl spart man sich die spätere Mülltrennung und kann zugleich bei heißen Getränken oder Suppen von der guten Isolierung des Bechers profitieren. Solche Lösungen gehören auf jede Packliste fürs Camping und machen das Leben ohne unnötigen Müll beim Camping deutlich einfacher.


Mülltrennung in vielen Ländern ein Problem


Neben dem direkten Müll beim Camping und den damit verbundenen logistischen Problemen spielt für viele Camper auch die aktive Mülltrennung eine wichtige Rolle. Man hat sich an die Mülltrennung gewöhnt und unterstützt diese in der Regel durchaus. Doch noch immer gibt es in Europa und in vielen anderen Ländern ein Problem mit der Mülltrennung. Sie wird nicht durchgeführt. Der Müll wird einfach vollkommen durcheinander gesammelt und entsprechend behandelt. Wer die Natur schätzt und somit auch die Mülltrennung bevorzugt, möchte solche Vorgänge in der Regel nicht unterstützen. Da ist beim Camping ein Leben ohne Plastik in jedem Fall zu unterstützen. Somit kann nicht nur der eigene Müll-Ausstoß verringert werden, auch die obsolete Mülltrennung sorgt nicht für noch mehr Ärger im Urlaub. Wer beispielsweise mit dem Wohnwagen oder dem Wohnmobil unterwegs ist, kann sich für eine umfassende Ausstattung mit Campinggeschirr entscheiden. Diese Lösungen sind aufgrund ihres Gewichts und vor allem aufgrund ihres robusten Designs bestens fürs Camping geeignet. Somit entsteht kein Müll durch Plastik-Besteck, Plastikbecher oder Pappteller, sondern das Geschirr kann einfach gespült und wiederverwendet werden. Somit lässt sich die Mülltrennung optimal umgehen und das Camping plastikfrei gestalten.

Ein Leben ohne Plastik ist bei vielen Campern das Ziel


Wer das Camping genießen und nicht an den Müll und die Mülltrennung denken möchte, sollte nach Möglichkeit so weit es geht auf Plastik verzichten. Hierzu gibt es verschiedene Lösungen, durch welche sich der Camping-Alltag einfacher gestalten lässt. Dabei ist es wichtig, dass Sie sich Zeit nehmen Ihre Packliste fürs Camping zu überprüfen und diese nach und nach zu erweitern und zu verbessern. Wie in den oben genannten Beispielen sollte das Ziel sein, soviel Gewicht wie nur möglich einzusparen und dennoch auf Plastik und potentiellen Plastik-Müll zu verzichten. Für Touren, bei welchen es auch auf die Robustheit der Ausrüstung ankommt, hat sich Edelstahl in vielen Bereichen bewährt. Nutzen Sie beispielsweise Camping-Teller, welche Sie nach Gebrauch einfach reinigen können und welche auch den härtesten Beanspruchungen problemlos standhalten können. Wenn Sie nach und nach Ihre Packliste fürs Camping erweitern und verbessern, können Sie beim Camping problemlos ein Leben ohne Plastikmöglich machen. Keine störende Mülltrennung mehr und eine Minimierung des eigenen Mülls entsprechend der vorhandenen Möglichkeiten.


Umfassende Vorbereitung kann das Camper-Leben deutlich erleichtern


Denken Sie einfach bereits bei der Camping Packliste daran, möglichst effizient zu planen und somit eine große Menge an Mülleinzusparen. Vor allem bei Trekking-Touren spielen allerdings Gewicht und Platzbedarf eine wichtige Rolle. Nutzen Sie beispielsweise ein Mikrofaser-Handtuch um möglichst viel Gewicht und vor allem Platz zu sparen. Somit haben Sie mehr Raum für eine individuelle und moderne Ausstattung, welche ohne Plastik auskommt und Ihnen auch nach vielen Touren noch als zuverlässiger Begleiter zur Seite steht. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Müll, vermeiden Sie die notwendige Mülltrennung durch den Verzicht auf Plastik und genießen Sie in aller Ruhe die Schönheit der Natur. Sie werden begeistert sein, wie einfach sich das Green Camping mit der richtigen Ausrüstung realisieren lässt.


Warum Edelstahl bei Campern so beliebt ist


Ob bei den Tassen, den Tellern oder beim Besteck: Die Ausrüstung aus Edelstahl ist bei vielen Campern aus mehreren Gründen äußerst beliebt. Zwar hat der hochwertige Edelstahl ein hohes Eigengewicht und sollte somit beim Camping eigentlich nicht genutzt werden, doch das Gegenteil ist der Fall. Denn Edelstahl überzeugt zum einen durch seine enorme Stabilität. Solche Ausrüstung bekommen sie nur mit viel Mühe und Vorsatz beschädigt. Somit lohnt sich die Investition, da die Ausrüstung Sie über einen sehr langen Zeitraum begleiten kann. Zum anderen ist Edelstahl hervorragend zu reinigen und bietet mit seiner glatten Oberfläche wenig Möglichkeiten zur Schimmelbildung. Selbst unter primitiven Bedingungen während einer Trekking-Tour kann die Ausrüstung aus Edelstahl problemlos hygienisch rein gehalten werden. Ein nicht unwichtiger Punkt. Darüber hinaus verzichten Sie durch eine solche Ausrüstung gezielt auf potentiellen Müll und vermeiden die notwendige Mülltrennung während der Tour oder an deren Ende. Sie können somit Ihr Müll-Problem deutlich verkleinern und für ein einfacheres Müll-Management sorgen. Organische Abfälle können in der Regel in der Natur verbleiben. Alle anderen Abfälle können Sie, wenn Sie auf Plastik verzichten, problemlos und ohne Mülltrennung am Ende der Tour einfach entsorgen.


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